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Gute Politik, gute Tage

Datum: 06.09.2019, 09:36 Quelle: China Tibet Online

Das Dorf Balong Parlong befindet sich im Osten des Kreises Nang der Stadt Nyingchi im Autonomen Gebiet Tibet. Im Schnitt liegt es 3682 Meter über dem Meeresspiegel. Hier wohnen 76 Haushalte mit insgesamt 234 Personen und die meisten führen ein halb-landwirtschaftlich, halb-nomadisches Leben.

Yexei und Drolkar, die beide schon über 60 Jahre alt sind, leben im Kreis Parlong. Ihr zweistöckiges Gebäude ist im tibetischen Stil errichtet. Im kleinen, leeren Hof vor dem Haus können Gras und Blumen angepflanzt werden. Hinter dem Haus ist ein zweistöckiger Heustall, in dem das Heu zum Füttern der Rinder trocknet. Das ist das Zuhause des alten Ehepaares, sehr warm und gemütlich. „Im Jahr 2009 hat der Staat im Rahmen des Projekts „Sicheres Wohnen“ uns einen Zuschuss in Höhe von 27.000 Yuan (rund 3423 Euro) zum Bau unseres jetzigen Hauses zur Verfügung gestellt; 2017 wurde das Projekt „Wohlhabende Vorbilddörfer“ vorangetrieben. Dies hat uns bei der Renovierung des Hauses geholfen. Nun sieht unser Zuhause wesentlich besser aus“, sagte Drolkar erfreut.

Als Yexei und Drolkar frisch verheiratet waren, hatten sie nur wenig Ackerland und Vieh. Daher war ihr Leben ziemlich ärmlich. Ab und zu mussten sie gar hungern. 1985 haben die Bewohner des Dorfes unterder Federführung der Zentrale der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) Produktionsmittel wie Rinder, Felder, etc. bekommen. Wegen der Rinder wurde Drolkar fleißiger als früher. Auch wenn er nur auf dem Hang Vieh behütet, verteilt er das Futter nach einem bestimmten Verhältnis sorgfältig. Alle fünf Tage muss er 50 Kilo Heu und Tsampa mitbringen, um auf den Berg zu gehen, um die Rinder zu füttern.

“Seit einigen Jahren wird die staatliche Politik immer besser.“ Yexei sagte, dass das Dorf oft mal Schulungskurse zu Kenntnissen der Rindzucht nach wissenschaftlichen Prinzipien ausrichte, um den einheimischen Einwohnern bei der Verbesserung ihrer Techniken zur Rinderzucht zu helfen.

Mit Fleiß kommt man zu Wohlstand. Die gemolkene Milch, die gefertigten Milchrückstände, die gewonnene Butter und die geborenen Kälber können allesamt gegen Geld verkauft werden. Anfangs hat ihnen der Staat neun Yaks zuteilwerden lassen. Danach ist die Anzahl auf 25 gestiegen und heute beträgt die Anzahl 56. Dadurch wird das Lebensniveau des Haushalts Yexei und Drolkar garantiert und peu à peu konnten sie auch Ersparnisse ansammeln. Laut den Angaben Yexeis belief sich das Einkommen seines Haushalts im letzten Jahr auf rund 100.000 Yuan (etwa 12.680 Euro).  

Der Wandel des Zuhauses von Yexei und Drolkar entspricht der Entwicklung des Dorfes Parlong und der Stadt Nyingchi。 Nach den Angaben der dortigen Mitarbeiter, kommt das Bareinkommen der Bevölkerung Parlongs neben dem Einkommen aus der Viehwirtschaft auch noch aus dem Sammeln Chinesischer Raupenpilze, Zuschüssen der Regierung, usw。 Am Ende des Jahres 2018 belief sich das gesamte Einkommen des ganzen Dorfes auf 6,1986 Millionen Yuan (etwa 785。976 Yuan) und das Pro-Kopf-Nettoeinkommen beträgt 16。367,9 Yuan (ca。 2075 Euro), wobei das Pro-Kopf-Bareinkommen 11。130,2 Yuan (etwa 1411 Euro) beträgt。 Dolkar sagte: „Dank der guten Politik der KPCh können wir nun ein gutes Leben führen。“

(Redakteur: Daniel Yang)

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